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Ein Vergleich der CMS Systeme zur Web Entwicklung in 2018

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Ein Content Management System (kurz CMS) ist eine Anwendung, welche für die Erstellung und Verwaltung von Inhalten (Content) auf einer Webseite dient. Unter Content sind in diesem Fall alle Arten von Objekten auf einer Webseite zu verstehen – Texte, Bilder, Videos, die sowohl dynamisch, als auch statisch abgebildet werden. Dank eines Content Management Systems mit ihrer grafischen Benutzeroberflächen und Baukasten, hat sich die Steuerung von relativ komplexen Web-Prozessen enorm erleichtert, welche sich jetzt auch von Menschen ohne Programmierkenntnissen bedienen lassen.

Anbieter

Bewertung

Zielgruppe

Kosten

Specials

Link

1. Für kleine Projekte mit geringem Budget Kostenlos Intuitiv und einfach
2. Für große Projekte mit ausreichendem Budget Open-Source / 5.000$ - 40.000$ (für die Erstellung) Ausbaufähig und leistungsstark
3. Für Enterprise Projekte mit hohem Budget Open-Source Auftraggspezifisch Ausbaufähig / APIs für ERP
4. Für kleine Projekte, für die WordPress nicht ausreicht Open-Source / 1.500$ - >7.000$ Nutzerfreundlich / Kostenlose PlugIns
5. Für kleine bis mittlere Projekte Open-Source / Auf Anfrage Nutzerfreundlich und kräftig
6. Für kleine bis mittelständische Projekten Open-Source / Auf Anfrage Perfekt für Python Entwickler
Content Management Systeme haben Ihre Anwendung zum großen Teil im E-Commerce gefunden, insbesondere für die Erstellung und Bedienung von Online-Shops und Online Plattformen. Das hat den Online Handel noch zugänglicher gemacht, da ein dedizierter Programmierer nicht mehr bei jeder Änderungen ins Spiel kommen muss – ein WordPress Blogger oder Shopbetreiber kann theoretisch ganz allein vom ersten bis zum letzten Schritt seinen Blog oder Shop entwickeln und steuern, wenn er einen sicheren Umgang mit dem Computer aufweist. Das umfasst alle Prozesse um die Bedienung des eigenen Online Shops, von der Einführung von Produkten und Content, Marketing, bis hin zu der graphischen Gestaltung von Front-End Elementen und die Verwaltung von Zahlungsprozessen.

Unser Vergleich der CMS Systeme in 2018 sollte Ihnen als Grundlage und Ausgangspunkt für Ihre Auswahl eines passenden CMS Systems dienen. Diese Entscheidung hängt jedoch in einem großen Ausmaß von Ihren Bedürfnissen und von den Besonderheiten Ihres Businesses ab. Eine eindeutige Lösung gibt es nur in seltenen Fällen, deswegen ist unsere Liste nicht beschreibend, sondern eine Erläuterung der besten CMS Systeme mit Ihren spezifischen Eigenschaften und Anwendungsfällen.

Wegen der Vielschichtigkeit der CMS Auswahl und der enormen Wichtigkeit führen die Agenturen von Shopboostr in Berlin & München immer eine kostenlose, unverbindliche Beratung mit unseren Kunden im ersten Gespräch durch.

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WordPress

WordPress hat ursprünglich als eine einfache Blogging Plattform angefangen. Heute laufen etwa 25% (18 Millionen) aller Webseiten der Welt auf WordPress, hierzu ist die Plattform das am häufigsten gewählte CMS System mit über 60% Marktanteil – eine überzeugende Führungsposition.

Die Open-Source Plattform ist aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Ressourcen-Sparsamkeit bekannt. Gleichzeitig ist das CMS auch recht flexibel und weist eine gute Standard-Sicherheit auf, welche aber durch einen erfahrenen Entwickler angepasst werden muss. Das Admin Dashboard lässt sich per Drag-and-Drop steuern und die große internationale Community ist eine sehr zuverlässige Quelle für Antworten von auftauchenden Fragen. Diese Kombination macht WordPress das einfachste und zugänglichste CMS auf dem Markt.

Dank der Open-Source Architektur und großen Benutzerzahlen verfügt die Plattform über mehrere Themes, Widgets und Plug-Ins für Funktionserweiterungen der Webseite. WooCommerce ist die führende E-Commerce Erweiterung von WordPress, welche eine Webseite in einen voll funktionsfähigen, modernen Online Shop umwandeln kann. Das System verfügt über viele für einen Online Händler wichtige Funktionalitäten – von Order- und Inventory Management Tools, Shopping Carts, Marketing und mehr, mit nur einigen Ausnahmen.

Wo WordPress jedoch scheitert ist seine Ausbaufähigkeit. Wegen seines Mangels an Skalierbarkeit und Kapazität, raten wir Online Händlern, die einen Online Shop mit über 500 Produkten eröffnen wollen, von WordPress ab. Der Grund hierfür liegt in der schlechten Performance von dem System bei einer Vielzahl an Produkten oder komplexen Back-End Prozessen, welche individuell stattfinden müssen. Zudem beobachten wir häufig Probleme bei einer fehlgeschlagenen Aktualisierung des Systems, welche manchmal zu aufwändigen technischen Problemen führen kann.

Die Einfachheit des Systems ermöglicht eine sehr schnelle Einrichtung von der gewünschten Webseite – sei es ein Blog oder ein Online Shop. Für kleinere Projekte, die eine niedrige Komplexität und Budget aufweisen, ist WordPress weltweit der absoluter Liebling.

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Drupal

Das modulare System Drupal ist hinsichtlich der Popularität von WordPress abgeschlagen, trotzdem ist das System überragend wenn es um einen wesentlichen Aspekt geht, und zwar dessen Ausbaufähigkeit.

Drupal ist besonders für diejenigen Unternehmen interessant, deren Projekt über die die Kapazität- und Anpassungsmöglichkeiten von einfachen Content Management Systemen hinausgeht. Das machtvolle System ist für größere Webseiten gedacht, welche über mehrere Landing Pages verfügen, nach einem skalierbaren System suchen und besonders für diejenigen, die von ausgereiften Funktionen zur Verwaltung von Rechten im Backend Gebrauch machen möchten. Drupal ermöglicht eine gleichzeitige Steuerung von mehreren Entwicklern, die eine gute Umgebung für Kooperation zur Verfügung haben. Das CMS ist besonders gut für innovative oder komplexere Projekte geeignet, da es über ein großes Maß an Personalisierungsmöglichkeiten verfuügt. Das System nimmt Rücksicht auf die wichtigsten Marketingmaßnahmen – Drupal ist mit seiner SEO-Freundlichkeit, welche mit Hilfe von unterschiedlichen SEO Tools und Erweiterungen verstärkt wird, bekannt. Zudem wird das System als eines der sichersten auf dem Markt betrachtet und kann bei hohen Benutzerzahlen einen guten Performance aufweisen. Zu guter Letzt existiert auch eine große und technisch erfahrene Community von Drupal Entwicklern und Nutzern, auf deren Hinweise man sich verlassen kann.

Als ein offensichtlicher Nachteil ist die Tatsache anzusehen, dass das CMS sich nur von erfahrenen E-Commerce Händlern und Entwicklern steuern lässt – mit einfachen Computerkenntnisse, seien sie auch überdurchschnittlich, werden Sie das Potenzial des CMS nicht völlig ausschöpfen können, wenn Sie überhaupt mit dem System-Setup zu recht kommen. Die Steuerung des Back-Ends könnte für Laien verwirrend sein, obwohl dieses sich flexibel personalisieren lässt.

Im Großen und Ganzen kann man hier in vielen Fällen auf erfahrene Programmierer nicht verzichten, wenn man das Potential des Drupal CMS voll ausnutzen möchte.

Mehr über unseren Angebot an einer Drupal Entwicklung erfahren.

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Typo3

Typo3 war eine der beliebtesten CMS-Lösungen auf dem E-Commerce Markt. Das Open-Source System ist Anfang der 2000er Jahren erschienen und wird in Europa als Enterprise-Content-Management-System für große Unternehmensportale und Online Shops häufig umgesetzt. Heutzutage ist das System jedoch leider etwas in die Jahre gekommen, sodass Unternehmen oft über einen Umstieg auf ein alternatives CMS System nachdenken.

Im Vergleich zu WordPress ist Typo3 schon etwa komplexer und erfordert mehr Fachwissen für dessen individuelle Steuerung. Damit ist der Aufwand für die Einrichtung und das Betreiben auch größer. Auf der anderen Seite bietet Typo3 jedoch in Sachen Funktionsumfang, Kapazität und Flexibilität weitaus mehr als bei WordPress. Das System verfügt über Schnittstellen für Anbindungen an Warenwirtschafts- und Enterprise Ressource Systemen (ERP-Systeme), was für mittelständischen und großen Onlineshops sowie Onlineplattformen von ausschlaggebender Bedeutung ist. Wie bei jedem Open-Source Software dient eine Community von Typo3 Entwicklern und Nutzern als Hilfestellung bei Fragen oder Problemen.

Typo3 ist praktisch bei jedem Niveau an Größe oder Komplexität anwendbar. Das CMS ist solide skalierbar und kann mit Ihrem Business gleichzeitig wachsen. Schnittstellen für das Backend, Unterstützung von mehreren Domains, die durch ein zentrales System gesteuert werden können und ein modularer Aufbau sind nur einige der Funktionalitäten, die von Typo3 angeboten werden und bei einfacheren Content Management Systemen nicht vorhanden sind.

Auf der anderen Seite muss Typo3 auch mit ein wenig Kritik umgehen. Das System ist relativ komplex einzurichten und zu bedienen, was zu einem größeren Aufwand für die Shopbetreiber führt. Auch relativ einfache Vorgänge lassen sich nicht sehr intuitiv ausführen und der Einsatz eines professionellen Entwicklers ist oft unvermeidbar. Im Großen und Ganzen gibt es Verbesserungspotenziale für die Modernisierung wichtiger Prozessen um die Bedienungsfreundlichkeit von Typo 3.

Wir empfehlen Typo3 für die komplexeren mittelständischen und größeren Projekten, die über einen ausreichenden Budget verfügen und einen Bedarf an Ausbaumöglichkeiten haben.

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Joomla!

Joomla kann als ein Open-Source CMS betrachtet werden, welches einen Mittelweg zwischen Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit bei der Bedienung und Einrichtung schafft. Das System ist nicht so komplex und kräftig wie Drupal oder einfach wie WordPress, versucht aber die Vorteile von beiden Systemen zu vereinbaren, um ein einzigartiges Plattform zu schaffen.

Einer der größten Vorteilen von Joomla ist die Verfügbarkeit von zahlreichen kostenlosen Erweiterungen, mit deren Hilfe eine völlig funktionsfähige Webseite oder ein Online-Shop mit mehreren Funktionalitäten aufgebaut werden kann. Joomla bietet die einfache und schnelle Einrichtung ihres Online-Shops, dessen Komplexität sich an derjenigen des WooCommerce Setups annähert. Trotzdem ist das System personalisierbarer als WordPress, indem es über einen benutzerfreundlichen Funktionsumfang mit vordefinierten Elementen für die Personalisierung des Themes bietet.

Zu den Nachteilen von Joomla zählt die mangelhafte Funktion für Zugriffsrechte, welche die Arbeit bei größeren Projekten mit mehreren Beteiligten etwas erschwert. Ein weiterer Nachteil ist die unintuitive Verwaltung von Erweiterungen, Komponente und Modulen, die sowohl auf den Frontend, als auch im Backend eingebaut werden können. Erweiterungen sind nur zum Teil kostenlos und könnten manchmal zu einem zusätzlichen Aufwand führen. Zudem müssen sie auch manchmal manuell aktualisiert werden, was weitere Unannehmlichkeiten für den Webseitenbetreiber verursacht.

Wir empfehlen Joomla für kleineren und einfacheren Projekte, für welche die Freigaberechte kein großes Problem sind und nicht viel Flexibilität benötigen. Im Großen und Ganzen ist das CMS ein Step-Up von WordPress und eignet sich für diejenigen, für die WordPress nicht ganz über die gewünschten Kapazitäten verfügt.

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Contao

Contao (früher als TYPOlight bekannt) wird als “barrierefreies Open Source Content Management System” bezeichnet und ist ein sehr guter Mittelgrund zwischen Benutzerfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit.

In den letzten Jahren hat sich das System ständig weiterentwickelt und zeigt eine sehr gute Tendenz, auf die Marktanforderungen zu reagieren und Verbesserungen in allen wesentlichen Bereichen vorzunehmen. Das System hat sich vor allem in der deutschen Szene als einer der Marktführer etabliert und ist eine potenziell gute Wahl für die Mehrheit von Online Händlern.

Obwohl relativ einfach, verfügt das System über einige Funktionalitäten, die bei vergleichbaren Anbieter wie WordPress oder Joomla nicht vorhanden sind oder dort nur in einem begrenzten Umfang auftauchen. Es ist zudem gleichzeitig überraschend kräftig. Neben dem großen Spielraum bezüglich Erweiterungen und dem Design vom Themes, welche sich an jeden Bedarf mittels eines modularen Aufbaus mit vorgefertigten Modulen anpassen lassen, ist Contao auch sehr benutzerfreundlich und kann mit ein wenig Erfahrung und guten PC-Kenntnissen erfolgreich gesteuert werden. Der Admin Bereich kann zudem nach Ihren Wünschen für eine effizientere Arbeitsweise personalisiert werden. Hervorragende Eigenschaften im Bereich der Sicherheit zusammen mit einer Live-Update Funktion sind das Sahnehäubchen.

Allerdings ist Contao für größere Projekte, die mit einem erheblichen Datenvolumen umgehen und Bedarf nach ausgereiften Freigaberechten haben, aus Usability Sicht nicht gut geeignet. In seinem Anwendungsbereich ist das System ähnlich zu WordPress und Joomla und wird überwiegend von kleinen bis mittelständischen Projekten bevorzugt.

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Django CMS

Das Open-Source System von dem wenig bekannten Anbieter Django CMS ist in Python geschrieben und auf dem Django Web-Framework basiert. In 2015 wurde das System für einen Preis der besten CMS des Jahres nominiert – ein Merkmal von seiner Qualität.

Django ist “für Entwickler und Content Herstellern aufgebaut”, was aber auf keinen Fall heißt, dass das CMS nur von Programmierern zu steuern bleibt. Spezifisch und interessant für Django ist die Abwesenheit von einem Backend oder Admin Panel – die CMS Toolbar und Point-and-Click Funktion sind die Bedienungselemente, die an Stelle eines klassischen Backends oder Admin Panels kommen. Diese Funktion finden wir sehr bequem und vernünftig für die Verwaltung von jeder Art von Content, aus der Entwicklersicht. Zudem ist die Einrichtung und Anordnung von der Seitenstruktur kinderleicht. Insgesamt schätzen wir den Workflow mit Django als fast ausgezeichnet. Eine Menge an kostenlosen Plugins, die nur mit einem Klick installiert werden können, sparen viel Zeit und Geld. Das System ist in mehreren Sprachen verfügbar und somit für internationalen Händler geeignet.

Als Kritik ist nur wenig anzuführen – die Benutzerfreundlichkeit wird von einigen Nutzern bestritten, in den meisten Fällen aufgrund des nicht traditionellen Interfaces. Es wird auch behauptet, dass ohne vertiefte Python Kenntnisse Django CMS nicht viel im Vergleich zu WordPress oder Joomla anbieten könne und zugleich nicht besser als Drupal für Enterprise Projekte geeignet ist.

Wenn Sie einen Python Entwickler im Team haben, dann ist das Django CMS wegen seines enormen Potenzials in den richtigen Händen eine recht gute Auswahl, unabhängig von der Größe des Projektes. Dies ist aber keine Voraussetzung, wenn Sie das System zu Ihren Entscheidungsmöglichkeiten zählen möchten – vielmehr ist das CMS auch für eine effiziente und leichte Bedienung des Frontends und Content sehr gut geeignet – auch für Nicht-Programmierer.

Erfahren Sie mehr über unseren Angebot an einer CMS Entwicklung für Ihr digitales Projekt.

Vergleich der CMS Systeme - Übersicht

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Zielgruppe

Für kleine Projekte mit geringem Budget

Vorteile

Nachteile

  • Sehr intuitiv (Baukastensystem)
  • Schwer ausbaufähig
  • Relativ einfach und flexibel
  • Für komplexe Projekte nicht geeignet
  • Zahlreiche kostenlose Themes und Erweiterungen
  • Mögliche Aktualisierungsprobleme und Sicherheitslücken
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Zielgruppe

Für große Projekte mit ausreichendem Budget und hohen Bedarf an Ausbaufähigkeit und Performance

Vorteile

Nachteile

  • Sehr gut skalierbar
  • Für Laien recht komplex
  • Unterschiedliche Freigaberechte umsetzbar
  • Backend kann am Anfang verwirrend wirken
  • Ausgezeichnete Leistungsfähigkeit & Ausbaufähigkeit
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Zielgruppe

Für Enterprise Projekte mit ausreichendem Budget und hohen Bedarf an Leistungsfähigkeit

Vorteile

Nachteile

  • Hohe Ausbaufähigkeit
  • Komplex
  • APIs für WaWi- und ERP-Systeme
  • Altmodisch, recht in die Jahre gekommen
  • Modularer Aufbau
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Zielgruppe

Für kleine und einfache Projekte, die aber über die Grenzen von WordPress hinausgehen

Vorteile

Nachteile

  • Nutzerfreundlich
  • Mangelhafte Freigaberechte
  • Sehr viele kostenlose Plugins
  • Unintuitiver Umgang mit Plugins und Modulen
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Zielgruppe

Für kleine bis mittelständsiche Projekten

Vorteile

Nachteile

  • Nutzerfreundlich
  • Mangelhafte Freigaberechte
  • Relativ kräftig
  • Scheitert bei großen Datenvolumen
  • Modularer Aufbau
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Zielgruppe

Für kleine bis mittelständsiche Projekten

Vorteile

Nachteile

  • Perfekt fürs Content Management
  • Usability ist umstritten
  • Mehrsprachigkeit
  • Keine besonderen Vorteile gegenüber WP/Joomla/Drupal
  • Für Python Entwickler sehr gut geeignet
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