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Online Plattform erstellen: 10 Tipps für die Entwicklung einer professionellen Online Plattform

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Die eigene Online Präsenz nimmt immer mehr an Wichtigkeit zu. Sowohl für große als auch kleine Unternehmen. Aber auch zunehmend Privatpersonen wissen derweil die eigene Online Plattform immer mehr zu schätzen. Der Plan zum Erstellen der eigenen Online Plattform ist also gefasst. Bis dieser jedoch bis ins kleinste Detail umgesetzt werden kann, gilt es, einige wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen und diverse Dinge zu beachten, damit das Vorhaben nicht scheitert.

Im weiteren Verlauf geht es darum, welche Dinge beim Erstellen einer Online Plattform zu beachten sind, warum diese essentiell wichtig sind und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Des Weiteren werden auf die Vor- und Nachteile beim Erstellen der eigenen Online Plattform eingegangen, wobei hier zu sagen ist, dass es bei den Nachteilen weniger um existenzielle Schwerpunkte direkt geht, sondern vielmehr um Wartung und Pflege der Online Plattform, so wie das Erstellen von Content.

Am Schluss dieses Beitrags werden zehn hoch profitable Tipps für das erfolgreiche Erstellen der eigenen Online Plattformausgesprochen und zusammengefasst.

Zielsetzung einer Online Plattform

Eine Online Plattform beinhaltet längst viel mehr, als eine statische Seite, deren Inhalt nur sporadisch oder nahezu gar nicht aktualisiert wird. Websites sollten interaktiv mit dem Besucher oder gegebenenfalls dem Kunden interagieren können. Dazu gehören eine geordnete Struktur, Kontaktmöglichkeiten zum Betreiber der Website und vieles mehr.

Erstellen der Website mit einem CMS oder selber programmieren?

Content-Management-Systeme (CMS) gelten als Benutzer und Einsteiger freundlich. Sie erleichtern das Erstellen einer Website ungemein. Aber auch das Erstellen von neuen Content ist mit CMS Systemen relativ einfach zu bewältigen.

Benutzerfreundlichkeit wird groß geschrieben.

Bei der Planung und dem Erstellen der Online Plattform empfiehlt es sich, das Online Portal mit den Augen des Besuchers zu sehen. Hier sollte ganz klar Usability, also die Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Damit ist gemeint, dass der Besucher im Idealfall schon bei seinen ersten Besuch der Online Plattform das Gefühl hat, auf der richtigen Seite zu sein. Neben dem Design, welches schlicht, elegant, vor allem aber seriös gehalten sein sollte, ist es wichtig, dass der Besucher sich auf Anhieb zurechtfindet. Dazu gehören auf den ersten Blick erkennbare Kontaktmöglichkeiten zum Betreiber der Website, so wie eine klare Struktur der selbigen in Form einer Sitemap, wie es bei komplexeren Seiten üblich ist. Diese unterstützt den Besucher bei der Navigation durch die Unterseiten. Auf diese Weise verliert der Besucher nicht die Orientierung und findet so beizeiten die gewünschten Informationen.

Ein Besucher, der sich gut beraten fühlt und im Handumdrehen die gewünschten Informationen erhält, kommt in der Regel immer wieder und wird nicht selten zum zahlenden Kunden.

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Die Usability Ihrer Webseite ist ausschlaggebend für ihren Erfolg.

Automatisierung und Kontroling

Schon bei der Planung insbesondere beim Erstellen der Online Plattform sollte nach Möglichkeit auf Automation gesetzt werden. Prozesse, die sich automatisieren lassen, schonen die Zeitressourcen. Somit kann der Betreiber sich auf das wesentliche konzentrieren.

Dies sind die Vorteile einer Online Plattform

Zum einen stellt die eigene Website für Unternehmen eine unverzichtbare, fast nicht zu ersetzende Art der Werbeform da.

Der Kunde kann sich so über die Öffnungszeiten aber auch über das Produktangebot des Unternehmens informieren. Darüber hinaus kann der Interessent per E-Mail, telefonisch oder mittels eines Kontaktformulars mit den Betreiber der Online Plattform kommunizieren. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn beispielsweise ein Termin für eine Besichtigung, eine Probefahrt beim Autohändler vereinbart werden muss oder einfach nur Fragen zu den Produkten bestehen.

Trägt der Besucher sich noch für den Newsletter ein, sofern einer angeboten wird, so kann der Werbe treibende den Interessenten immer wieder auf seine Angebote aufmerksam machen und hat im Idealfall so einen immer wiederkehrenden zahlenden Kunden gewonnen.

Weltweiter Vertrieb dank des Wolrd Wide Web

Nun, da uns unser Technik-Zeitalter das Internet beschert hat, hat sich im Bezug auf die Werbung so manches geändert, um nicht zu sagen; es hat die Werbebranche revolutioniert. Schon bald erkannten die ersten Unternehmer das Potenzial, welches ihnen das Internet zu bieten hat und den einen oder anderen war klar, dass das Erstellen oder auch erstellen lassen einer Online Plattform priorisiert werden muss.

Visitenkarte und Aushängeschild zugleich

Ein Unternehmen will und muss wahrgenommen werden. Genau genommen kann ein Unternehmen auf das Erstellen einer eigenen Online Plattform zur heutigen Zeit nicht mehr verzichten. Wie heißt es so schön im Business Slang?

Wer nicht wirbt, der stirbt. Und das ist in der Tat nicht nur so daher gesagt.

Es ist eine Tatsache, dass über 80 % aller Produkte und Dienstleistungen zunächst „gegoogelt“ werden, um sich im Vorfeld alle relevanten Informationen über Produkt und/oder Dienstleistung zu beschaffen. Auch dann, wenn der Entschluss zum Kauf längst feststeht. Nicht selten wird dann von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, dass Produkt der Wahl gleich bei dem empfohlenen Shop zu bestellen. Somit entsteht eine sogenannte Win-Win Situation, bei der beide Seiten ihre Vorteile und damit den daraus resultierenden Nutzen ziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Erstellen einer Online Plattform nicht nur eine Prestigefrage, sondern vielmehr eine Visitenkarte und ein überregionales Aushängeschild für das jeweilige Unternehmen darstellt.

Wenn man es also richtig anstellt, ist die eigene Online Plattform nicht nur der günstigste Angestellte, sondern verkauft auch noch 24 Stunden am Tag und das an sieben Tagen in der Woche die Produkte oder die Dienstleistungen des Unternehmens.

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Das Internetauftritt ist heute nicht mehr wegzudenken.

Nachteile einer Website

Auch wenn die Vorteile einer Online Plattform ganz klar überwiegen, gehen mit diesen auch gewisse Nachteile einher. Das Erstellen der Online Plattform ist die eine Sache. Worum es nach dem Erstellen der Website geht, ist fast noch wichtiger als die Wahl des Domainnamen und dem Hoster.

Regelmäßiger Content ist das, was ein Online Portal am Leben hält. Erstellt und veröffentlicht, der Betreiber regelmäßig neuen Content, der natürlich zwingend unique, also einzigartig sein muss, wird Google es ihm danken und mit einem besseren Ranking in den Suchmaschinen belohnen.

So weit die Theorie. Wer aber schon den einen oder anderen Blog gestartet hat, wird wissen, welch ein immenser Aufwand dahinter steckt, bis so ein Artikel geschrieben, überarbeitet und in Reinform endlich veröffentlicht wird. Und längst nicht jeder ist von Natur aus ein begnadeter Schreiber. Das Verfassen guter Blogartikel ist eines der Zeitaufwändigsten Dinge eines Werbe treibenden. Alternativ kann man das Erstellen von Content sogenannten Freelancern oder Hobby bzw. Gelegenheitsautoren überlassen, die in der Regel die besseren Ergebnisse erzielen.

Der finanzielle Aspekt

Diverse Kosten wie Domain, Webspace, Newsletteranbieter und ähnliches sollten in der Grundkalkulation enthalten sein. Floriert ein Unternehmen, so steigt beispielsweise die Nachfrage zum Produkt, der Traffic der Online Plattform vervielfacht sich und überhaupt scheint es mit einem Mal so, dass die gemieteten Ressourcen sich nach und nach erschöpfen und es muss erweitert werden.

Die Anzahl der Newsletter Empfänger ist gestiegen und somit in den meisten Fällen auch die kosten. Der Traffic steigt und auch hier die Kosten mit, wer keine Traffic-Flat sein eigen nennt. Läuft es irgendwann bei einem Unternehmen derartig gut, dass selbst die Server dem Besucherstrom nicht mehr gerecht werden, kommt man wohl auch hier um ein Upgrade nicht herum.

In der Regel verhält es sich aber so, dass diese Mehrausgaben meist in einer recht überschaubaren Zeit wieder eingenommen werden, womit das Unternehmen eine Art der Expansion erlebt, an der es künftig wächst und gedeiht.

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Der Erstellung einer Online Plattform ist in der Regel mit diversen Kosten verbunden.

Wartung und Pflege der Website

Das Erstellen von hochwertigen Content gehört genauso zu den Aufgaben eines Webmasters, wie die regelmäßigen Updates von CMS, den dazugehörigen Plugins und Co. In der Regel lassen sich Dinge wie Updates nahezu vollständig automatisieren, sodass der Betreiber seinen Fokus auf die wichtigen Dinge, wie das Erstellen von neuen Content ausrichten kann.

Top 10 Tipps für die Erstellung einer Online Plattform

Bereits im Jahr 1997 hat Jakob Nielsen erkannt, dass Benutzer den Text einer Website nicht wirklich lesen, sondern vielmehr nur überfliegen, (scannen). Worauf es bei der Erstellung der Online Plattform ankommt und wie man seine Besucher wirklich fesselt.

Tipp 1: Eine Startseite zum Abheben

Das erste, was die Besucher im Normalfall zusehen bekommen, ist die Startseite. Diese muss es in sich haben. Der verwöhnte Besucher muss auf den ersten Blick sehen können, was ihn hier erwartet. Ist dies nicht der Fall, kann dieser Besucher getrost abgeschrieben werden.

Der Besucher wird die Seite verlassen und vermutlich auch nie wieder kommen.

 Tipp 2: Vermeiden Sie Informationsüberflutung

Kurze prägnante Sätze sind leichter verständlich und besser zu merken. Kein Besucher schätzt es, mit Informationen überflutet zu werden. Das wesentliche geht schnell unter und der Besucher fühlt sich geprellt. Es empfiehlt sich, den Text in einem scannbaren Layout zu verfassen und eine objektive so wie neutrale Sprache zu verwenden. Ein Call to Action Button, also eine klare Handlungsaufforderung sollte den Besucher beispielsweise zum Download einer Datei oder direkt zum Kauf eines Produkts auffordern.

 Tipp 3: Ein abmahnsicheres Impressum ist ein must have

Verzichten Sie auf das Einbinden fremder Bilder, es sei denn, sie sind lizenzfrei (Immer mit Quellenangabe versehen).Verzichten Sie ebenfalls auf Copy and Paste, wenn es um Ihre Texte geht. Plagiate werden von Google bestraft und mit einem schlechteren Ranking in den Suchmaschinen bestraft.

Impressum, Disclaimer und Datenschutz Richtlinien dürfen in keinen Impressum einer Firmenwebsite fehlen.

Sie sollten Ihre Datenschutzrichtlinie formulieren und Ihren Besuchern erklären, wie Sie mit Google Analytics umgehen.

Tipp 4: Content mit Mehrwert geht vor Gestaltung und Design

Gestaltung und Design haben gewissermaßen zu Recht ihren Stellenwert. Doch der heutige Trend geht eher in die Richtung, wo aussagekräftige Texte, Bilder oder Videos stark im Vordergrund stehen. Ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt der Online Plattform ist das so genannte Resonsive Design. Mit diesen werden Ihre Seiten auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphone, iPhone oder Tablets richtig dargestellt. Bei der Erstellung der Online Plattform also unbedingt berücksichtigen.

Tipp 5: Lassen Sie Ihren Kunden nicht allein

Support und Service sollten bei jeder Firmenwebsite groß geschrieben werden. Beabsichtigt ein potentieller Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen, hat der Kunde möglicherweise Fragen zum Produkt oder zu den Zahlungsmodalitäten. Darum ist es essenziell wichtig, dass der Besucher ohne lästiges Suchen sämtliche Kontaktmöglichkeiten so wie den Kundensupport auf einen Blick findet. Ein Live-Chat ist für den Besucher optimal, um umgehend die gewünschte Hilfe zu erhalten, die er dringend braucht.

Ein schneller und kompetenter Support gibt dem Kunden das Gefühl gut aufgehoben zu sein und kehrt in der Regel wieder bei Ihnen ein.

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Der Besucher sollte ohne lästiges Suchen sämtliche Kontaktmöglichkeiten so wie den Kundensupport auf einen Blick finden können.

Tipp 6: Den Besucher an die Hand nehmen und führen

Internet Nutzer sind es längst gewohnt, Anleitungen, Hinweise und andere Hilfestellungen zu bekommen und nehmen diese auch dankend an. Bieten Sie Anleitungen zu Ihren Dienstleistungen und Ihren Produkten an.

Im Idealfall bieten Sie diese in einen externen Downloadbereich mit voriger Anmeldung mit einer E-Mail-Adresse an. So haben Sie den Kunden in einem weiteren E-Mail Verteiler und können ihm im weiteren Verlauf immer wieder kontaktieren und so an Ihr Unternehmen binden.

Dies erspart den Besuchern oft den Gang zum Support und führt den Hilfesuchenden meist auch schneller ans Ziel als über den Support selbst.

Tipp 7: Backlinks sind der Website bester Freund

Gute und richtig gesetzte Backlinks beeinflussen den Traffic Ihrer Online Plattform nachhaltig.Auch wenn der Kunde glaubt, auf Ihrer Seite quasi am Ende angelangt zu sein, wird er es Ihnen danken, wenn er über Ihre Backlinks weitere, unter Umständen ausführlichere Informationen zum Thema erhält.

Ihre Kunden werden es lieben, weiterer erzählen und selbstverständlich wiederkommen.

Tipp 8 Bleiben Sie technisch immer auf den neuesten Stand

Mit dem Erstellen der Online Plattform und dem Erstellen von regelmäßigen Content allein ist es nicht getan.
Das Computerzeitalter ist eines der sich am schnellsten wandelnden Dinge schlechthin. Das betrifft natürlich auch die Technik der Online Plattform und all ihren Facetten.
Ein regelmäßiger Blick auf die Seiten der Konkurrenz kann schon Aufschluss darüber geben, in welche Richtung sich der Trend entwickelt. Auch ein Blick in die sozialen Netzwerke lohnt sich. Hier lässt sich beizeiten erkennen, was in Ihrer jeweiligen Branche noch Trendsetter sind und wo bereits Handlungsbedarf besteht. Mit entsprechende Feedreader halten Sie sich auf dem Laufenden und können so immer zeitnah reagieren.

Tipp 9: Automatisieren Sie Ihr Unternehmen wo es nur geht

Ohne Automatisierung läuft heute keine komplexe Website reibungslos. Zum einen ist der technische Aufwand zu immens, dass am Ende für das Erstellen neuen Contents, so wie das Erstellen neuer Newsletter Texte einfach die Zeit fehlt. Zum anderen ist es so, dass nicht jeder so Technik-Affin ist, diesen technischen Aufwand in angemessener Zeit zu bewältigen, dass noch genügend Zeit für wichtige Dinge bleibt.
Eine Cloudbasierte Marketing Automation schafft hier Abhilfe und schont wieder einmal mehr die Ressourcen.

Tipp 10: Google Analytics und Kennzahlen

Man kann nur steuern, was man messen kann. Nur wer die Performance seiner Website gewissenhaft misst, kann zeitnah reagieren und auf die sich abzeichnenden Trends rechtzeitig optimieren. Werkzeuge wie Google Analytics, Google Search Console, OnPage.org oder Screaming Frog helfen zuverlässig, die Performance Ihrer Website zu messen.

Fazit

Moderne Unternehmen von heute können und wollen auf das Erstellen einer Online Plattform nicht verzichten. Ein Unternehmen ohne Website wird heute nur noch sehr schwach wahrgenommen, wenn denn überhaupt. Das Computerzeitalter und der digitale Wandel zwingen Unternehmen, sich dem anzupassen, um so neue Geschäftsfelder für sich zu erschließen.

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